Zum Hauptinhalt springen
masp-software

Für Unternehmen, denen Standardsoftware nicht genügt

In vier Wochen läuft Ihr Prototyp. Danach bauen Sie selbst weiter.

Individualsoftware, die zu Ihrem Prozess passt, begleitet von einem Senior-Architekten mit über 15 Jahren Erfahrung. Die Codearbeit übernimmt KI, für die Qualität stehe ich gerade.

Sie brauchen dafür kein Lastenheft und keine Vorbereitung. Es genügt, wenn Sie wissen, wo es im Betrieb hakt.

Ich begleite bewusst nur eine begrenzte Anzahl von Unternehmen gleichzeitig.

Startprojekt
ab 12.000 €
Erster Prototyp
4 Wochen
Danach
monatlich kündbar

Vier Wege, Software in den Betrieb zu bekommen. Drei davon kennen Sie.

Standardsoftware kaufen

Ihr Prozess wird an die Software angepasst, nicht umgekehrt. Dazu kommen Lizenzkosten und eine Abhängigkeit vom Hersteller.

Systemhaus beauftragen

Kosten im sechsstelligen Bereich, Dauer Monate bis Jahre. Das Wissen über Ihren Prozess liegt danach nicht bei Ihnen, und für jede Änderung braucht es ein neues Angebot.

Eigenes Team aufbauen

Wirtschaftlich kaum darstellbar, und der Personalmarkt gibt erfahrene Fachkräfte ohnehin kaum her.

Der vierte Weg

Selbst bauen, mit einem Architekten an Ihrer Seite

Sie entwickeln Ihre Idee, mit dem Wissen über Ihre Abläufe, das ohnehin in Ihrem Haus liegt, und mit KI, die den Code schreibt. Ich sorge dafür, dass dabei nachhaltiger Code entsteht: Architektur, Richtlinien, Qualität.

Ab 12.000 €, vier Wochen
Festpreis statt sechsstelligem Projekt. Code und Dokumentation liegen von Tag eins in Ihrem Haus.
Ein Tag pro Woche, eine Person
Kein Entwicklungsteam nötig. Es genügt jemand, der den Prozess wirklich kennt.
Sie bleiben unabhängig
Keine Lizenzbindung, keine Freischaltung, monatlich kündbar.

Warum das jetzt möglich ist: Der Engpass war nie das Wissen über den Prozess, das liegt im Unternehmen. Der Engpass war immer die Umsetzung: zu teuer, zu langsam, zu weit weg vom Fachbereich. Genau dieser Engpass ist weggefallen.

Die drei Wege und mein Angebot im Vergleich

Der Anschaffungspreis ist die schlechteste Vergleichsgröße. Entscheidend ist die Summe über fünf Jahre, samt aller Änderungen, die Sie in dieser Zeit brauchen werden.

MerkmalStandardsoftwareSystemhausEigenes TeamMein AngebotBegleitet selbst gebaut
AnschaffungLizenzkaufmeist sechsstelligSuche und Einarbeitung12.000 bis 25.000 €
LaufendLizenz je Platz und JahrWartungsvertragGehälter dauerhaftBetrieb, Begleitung optional
Bis es läuftsofortMonate bis JahreMonate bis zur Produktivitätvier Wochen bis zum Prototyp
Passt auf Ihren Prozessnein, Sie passen sich anja, wie beauftragtjaja, jederzeit nachjustierbar
Änderung in zwei Jahrennur wenn der Hersteller willjedes Mal ein neues Angebotsetzen Sie selbst umsetzen Sie selbst um
Prozesswissen liegtbeim Herstellerbeim Dienstleisterbei Ihnen im Hausbei Ihnen im Haus
Wenn der Partner wegfälltSupport endetEntwicklung steht stilldas Wissen geht mitSie arbeiten unverändert weiter

Die letzte Zeile wird am häufigsten übersehen und ist am teuersten, wenn sie eintritt. Wie sich die Kosten im Einzelnen zusammensetzen

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 01

    Wir klären Prozess und Machbarkeit

    Niemand kennt Ihre Abläufe besser als die Menschen, die sie täglich ausführen. Sie und Ihr Team vor Ort liefern die Beschreibungen und Bilder. Ich bringe sie in eine verwendbare Form und prüfe, welche Schnittstellen und Altsysteme kritisch werden können. Diesen Schritt können Sie auch einzeln buchen: als Machbarkeits-Check, der bei Beauftragung innerhalb von 30 Tagen angerechnet wird.

  2. 02

    Wir richten Ihre Projektumgebung ein

    Gemeinsam bauen wir Ihre eigene DevOps-Umgebung auf: Codeverwaltung, Änderungshistorie, Aufgabenplanung und automatisierte Auslieferung auf Ihren Server. Alles davon läuft auf Ihrer Infrastruktur, das gibt volle Transparenz und Datenhoheit. Dazu kommen verbindliche Entwicklungsrichtlinien, damit Jahre später noch nachvollziehbar ist, warum etwas so gebaut wurde.

  3. 03

    Wir bauen gemeinsam den Prototypen

    Am Anfang steht bewusst ein Prototyp als Vorstudie. Er schafft eine fundierte Grundlage für die nächsten Schritte, solange die Anforderungen noch nicht feststehen. Die Entwicklung erfolgt bei Ihnen: Ihr Team setzt um, ich begleite den Prozess und sorge dafür, dass er zum Ziel führt. So entsteht nicht nur eine Lösung, sondern Kompetenz im eigenen Haus. Fehlt Ihnen dafür anfangs die Zeit, übernehme ich die Umsetzung auf Wunsch auch vorübergehend selbst und übergebe sie Schritt für Schritt.

Systeme, die im laufenden Betrieb bestehen müssen

Branche, Größenordnung und Ergebnis sagen mehr über die Arbeit aus als ein Logo.

20Mitarbeitende

In Umsetzung

Zentrale Plattform für Projektplanung und -kostenkontrolle

Planung, Fortschritt und Ist-Kosten an einer Stelle. Angebunden an die vorhandene BMD-Installation, damit alle Zahlen zentral zusammenlaufen und Sie jederzeit schnell reagieren können.

Branche
Ingenieurbüro
Unternehmensgröße
~20 Mitarbeitende
Eingesetzte Technik
BMD-Anbindung · Projektcontrolling

15Mitarbeitende

Papierlose Fertigung im Kleinbetrieb

Tablets und eInk-Displays am Arbeitsplatz, ein Leitstand als Überblick, alle zentralen Systeme vernetzt. Individuelle Software rechnet sich nicht erst ab 500 Mitarbeitenden.

Branche
Spezialzulieferung, QS-Montage
Unternehmensgröße
~15 Mitarbeitende
Eingesetzte Technik
Tablet · eInk · Leitstand

~300.000Prozessabschlüsse jeden Tag

Automatisierte Qualitätskontrolle und Prozesslenkung in Echtzeit

Ein firmenweites QS-System, direkt an die Anlagensteuerung angebunden. Kein Nacherfassen, keine Insellösung: Fertigung und Qualitätssicherung in einem System.

Branche
Automobilzulieferung
Unternehmensgröße
~500 Mitarbeitende
Eingesetzte Technik
Siemens-SPS · OPC UA

bis 10Anlagenverkettungen versorgt

Ein ERP mit veraltetem Techstack, trotzdem vernetzt

Eine modulare Datendrehscheibe versorgt bis zu zehn Anlagenverkettungen und verbindet sie mit einem ERP auf veraltetem Techstack: Auftragslenkung, BDE, MDE und Qualitätsdaten fließen automatisch.

Branche
Elektronikindustrie
Unternehmensgröße
~1.000 Mitarbeitende
Eingesetzte Technik
Omron-Steuerungen · Auftragslenkung · BDE · MDE

30 sTaktzeit je Anlage

KI-Oberflächenprüfung in der Serienfertigung

Eine Echtzeit-Bildverarbeitung auf sechs Produktionsanlagen prüft jedes Teil, bevor es die Anlage verlässt.

Branche
Automobil
Unternehmensgröße
> 100.000 Mitarbeitende
Eingesetzte Technik
Siemens-SPS · KI-Bildverarbeitung

Ihre Branche ist nicht dabei?

Die meisten dieser Projekte stammen aus der Fertigung. Dort sind die Anforderungen am unerbittlichsten: Echtzeit, Stillstandskosten pro Minute, Nachweispflichten im Audit. Ein Vorgehen, das unter diesen Bedingungen standhält, trägt anderswo erst recht. Das Projekt im Ingenieurbüro zeigt genau das: Dort geht es nicht um Anlagen, sondern um Projektplanung und Kosten. Der Weg dorthin ist derselbe.

Der Kern ist ohnehin immer derselbe: ein Prozess, den keine Standardsoftware abbildet, und Menschen im Haus, die ihn genau kennen. Ob dieser Prozess eine Prüfstraße ist, eine Auftragsabwicklung, eine Lagerlogistik oder eine Dienstleistung, ändert am Weg nichts.

Markus Sperl, Geschäftsführer der masp-software gmbh

Wer Sie begleitet

Ich bin Markus Sperl und entwickle seit über 15 Jahren anspruchsvolle Individualanwendungen: in der Automobilindustrie und Zulieferung, im Maschinenbau, in der Elektronikfertigung, in Gießereien und in der Luftfahrt.

Seit 2017 führe ich die masp-software gmbh und habe dort eigene Entwicklerteams aufgebaut und finanziert. Heute entstehen diese Teams mit KI, für meine Kundschaft und für mich selbst.

Wer diesen Weg jetzt geht, hat in zwei Jahren eine eigene Software-Fähigkeit im Haus, während andere noch Angebote einholen.

Was ich Ihnen empfehle, mache ich also gerade selbst.

Klare Stufen, monatlich wechselbar

Sie starten mit einem abgegrenzten Projekt zum Festpreis. Danach entscheiden Sie monatlich, wie viel Begleitung Sie noch brauchen, oder ob Sie allein weitermachen. Das Ziel ist, dass Sie mich nicht mehr brauchen. Ob Sie danach trotzdem weiter mit mir arbeiten möchten, entscheiden dann Sie: aus freien Stücken statt aus Abhängigkeit.

  1. 01

    Machbarkeits-Check · 4.000 € · Ergebnis in 2 Wochen

    Prozessaufnahme, Prüfung der Schnittstellen und eine belastbare Kostenschätzung als schriftlicher Bericht. Auch einzeln buchbar: Sie behalten den Bericht in jedem Fall. Beauftragen Sie das Startprojekt innerhalb von 30 Tagen, wird der Betrag vollständig angerechnet.

  2. 02

    Startprojekt · 12.000 bis 25.000 € · Prototyp in 4 Wochen

    Am Ende steht ein lauffähiger Prototyp auf Ihrem eigenen Server, dazu eine Projektumgebung, in der Sie weiterarbeiten können. Wo Ihr Vorhaben in der Spanne liegt, legt der Machbarkeits-Check fest, bevor Sie beauftragen.

  3. 03

    Begleitung · ab 500 € monatlich · monatlich kündbar

    In zwei Intensitäten, jederzeit wechselbar. Danach auf Wunsch nur noch als Architekt auf Abruf im Hintergrund.

Was Kundinnen und Kunden vorher wissen wollen

Ist von KI generierter Code nicht unwartbar?

Ohne Architektur: ja. Genau das ist der Grund, warum diese Begleitung existiert. Jede Struktur- und Schnittstellenentscheidung wird geprüft, bevor sie sich festsetzt. Reviews, Namenskonventionen, Tests und Dokumentation sind Teil des Pakets, nicht das, was man später einmal nachholt. Dabei gilt eine Bedingung, die ich für nicht verhandelbar halte: Es muss für Menschen nachvollziehbar bleiben, was entsteht. Eine Entwicklung, die nur die KI selbst durchschaut, wäre genau die Blackbox, die Sie nicht wollen. Ich übrigens auch nicht.

Wir haben keine Entwicklerinnen und Entwickler im Haus. Geht das trotzdem?

Ja, das ist der Normalfall. Sie brauchen kein Entwicklungsteam, sondern jemanden, der den Prozess wirklich kennt. Das sind Sie selbst oder Ihr Fachbereich: die Qualitätssicherung, die Fertigungsleitung, die Instandhaltung. Die Codearbeit übernimmt die KI, die fachliche und architektonische Führung übernehme ich. Ein eigenes Team ist keine Voraussetzung.

Wie entsteht der Code konkret?

Mit professionellen KI-Entwicklungswerkzeugen, ausgewählt nach dem, was zu Ihren Anforderungen an Datenschutz und Geheimhaltung passt. Welche das im konkreten Fall sind, besprechen wir vor dem ersten Tag. Meine Aufgabe ist alles darum herum: gemeinsam mit Ihnen die DevOps-Umgebung aufsetzen, verbindliche Entwicklungsrichtlinien definieren, den Entwicklungsprozess etablieren, die Qualität regelmäßig kontrollieren und das Deployment begleiten. Genau diese Punkte entscheiden darüber, ob KI-gestützte Entwicklung ein tragfähiges System hervorbringt oder eine Sammlung von Einzelteilen.

Was passiert, wenn das eingesetzte KI-Werkzeug eines Tages wegfällt?

Dann machen Menschen einfach weiter. Es entsteht ganz normaler, dokumentierter Quellcode in gängigen Technologien: kein proprietäres Format, keine Plattformbindung, keine Blackbox. Genau dafür sind die Entwicklungsrichtlinien und die Reviews da: Der Code muss für Menschen lesbar und wartbar bleiben, nicht nur für eine KI. Ihre Software ist damit von keinem einzelnen Werkzeug abhängig.

Was passiert, wenn Sie irgendwann nicht mehr dabei sind?

Dann läuft Ihre Software weiter. Code, Dokumentation und Wissen liegen von Tag eins in Ihrem Haus und in Ihrem Repository. Die Übergabe in die Eigenständigkeit ist das erklärte Ziel dieser Zusammenarbeit, nicht ihr Risiko. Die Begleitung ist monatlich kündbar, gerade weil sie es sein soll. Wenn Sie sich danach für eine weitere Zusammenarbeit entscheiden, dann weil Sie es wollen, nicht weil Sie müssen.

Was ist mit unseren Daten und unserem geistigen Eigentum?

Die Entwicklung findet in Ihrer Umgebung statt, der Code liegt in Ihrem Repository. Welche KI-Modelle und Werkzeuge zum Einsatz kommen, richtet sich nach Ihren Datenschutz- und Geheimhaltungsanforderungen. Das wird vor dem ersten Tag geklärt, nicht danach.

Wir haben bereits ein ERP. Wird das ersetzt?

Nein. Individualsoftware ersetzt Ihr ERP nicht, sie schließt die Lücken darum herum: genau dort, wo heute Excel-Dateien, Papierlisten und Zurufe laufen. In mehreren Projekten war die Anbindung eines nicht ablösbaren Altsystems sogar der eigentliche Auftrag.

Was, wenn sich herausstellt, dass es doch nicht funktioniert?

Dann sollten Sie das erfahren, bevor das Startprojekt beauftragt ist, nicht danach. Genau dafür gibt es den Machbarkeits-Check mit Ergebnis binnen zwei Wochen: Prozessaufnahme, Prüfung der Schnittstellen, Architekturskizze und eine belastbare Kostenschätzung, zusammengefasst in einem schriftlichen Bericht. Beauftragen Sie das Startprojekt innerhalb von 30 Tagen, wird der Betrag vollständig angerechnet. Entscheiden Sie sich dagegen, behalten Sie den Bericht und sind zu nichts verpflichtet. Sie bekommen in jedem Fall eine klare Empfehlung, auch wenn diese lautet, dass ein anderer Weg besser zu Ihnen passt.

Sind vier Wochen nicht zu kurz für echte Software?

Für ein firmenweites System: ja, deutlich. Deshalb steht am Anfang bewusst ein Prototyp und nicht das fertige Produkt. Solange die Anforderungen nicht feststehen, wäre alles andere unseriös. Man würde Geld in eine Richtung investieren, die sich später als falsch herausstellt. Der Prototyp macht in vier Wochen sichtbar, was tatsächlich gebraucht wird. Was danach entsteht, entscheiden Sie auf dieser Grundlage.

Sprechen wir 30 Minuten über Ihren Prozess.

Kostenlos und unverbindlich. Am Ende wissen Sie, ob sich Ihr Vorhaben auf diesem Weg umsetzen lässt und welche Kosten Sie ungefähr erwarten. Sie brauchen dafür kein Lastenheft und keine Vorbereitung.

Ich begleite bewusst nur eine begrenzte Anzahl von Unternehmen gleichzeitig. So halte ich die Qualität und die Erreichbarkeit, die ich zusage.