Für Unternehmen, denen Standardsoftware nicht genügt
Individualsoftware, die Sie selbst weiterbauen.
AI übernimmt die Codearbeit. Ein Senior-Architekt mit fast 20 Jahren Erfahrung in anspruchsvollen Individualanwendungen sichert die Qualität. Nach vier Wochen läuft Ihr erster Prototyp — und Sie entscheiden, wie es weitergeht.
Vier Wege, Software in den Betrieb zu bekommen. Drei davon kennen Sie.
Standardsoftware kaufen
Ihr Prozess wird an die Software angepasst, nicht umgekehrt. Dazu laufende Lizenzkosten, Abhängigkeit vom Hersteller und keine Hoheit über die Schnittstellen.
Ein Systemhaus beauftragen
Sechsstellige Angebote, Laufzeiten von Monaten bis Jahren. Das Wissen über Ihren Prozess liegt danach außerhalb Ihres Hauses — und jede Änderung ist ein neues Angebot.
Ein eigenes Entwicklerteam aufbauen
Für Betriebe mit 30 bis 1.000 Mitarbeitern wirtschaftlich kaum darstellbar. Und der Personalmarkt gibt erfahrene Entwickler ohnehin kaum her.
Der vierte Weg
Selbst bauen — aber nicht allein
Sie entwickeln Ihre Idee — mit dem Prozesswissen aus Ihrem Haus und mit AI, die den Code schreibt. Ich sorge dafür, dass dabei nachhaltiger Code entsteht: Architektur, Richtlinien, Qualität.
So läuft die Zusammenarbeit
01
Wir klären Prozess und Machbarkeit
Niemand kennt Ihren Ablauf besser als die Menschen, die ihn täglich ausführen. Sie und Ihr Team vor Ort liefern die Beschreibungen und Bilder — ich bringe sie in eine verwendbare Form und prüfe, welche Schnittstellen und Altsysteme kritisch werden. Diesen Schritt können Sie auch vorab einzeln buchen — als Machbarkeits-Check, der auf das Startprojekt angerechnet wird.
02
Wir richten Ihre Projektumgebung ein
Gemeinsam bauen wir Ihre eigene DevOps-Umgebung auf — für volle Transparenz und Datenhoheit. Dazu kommen verbindliche Entwicklungsrichtlinien, nach denen gearbeitet wird. Der Code liegt von Anfang an in Ihrem Repository.
03
Wir bauen gemeinsam den Prototypen
Am Anfang steht bewusst ein Prototyp als Vorstudie — alles andere wäre unseriös, solange die Anforderungen noch nicht feststehen. Gebaut wird bei Ihnen: Sie führen die Entwicklung aus, ich sorge dafür, dass sie richtig läuft. So entsteht das Können im Haus, nicht bei mir.
Systeme, die in Serienproduktion laufen
Aus Geheimhaltungsgründen ohne Kundennamen. Branche, Größenordnung und Ergebnis sagen ohnehin mehr über die Arbeit aus als ein Logo.
Ihre Branche ist nicht dabei?
Die folgenden Projekte stammen aus der Fertigung — dort sind die Anforderungen am unerbittlichsten: Echtzeit, Stillstandskosten pro Minute, Nachweispflichten im Audit. Ein Vorgehen, das unter diesen Bedingungen standhält, trägt anderswo erst recht.
Der Kern ist ohnehin immer derselbe: ein Prozess, den keine Standardsoftware abbildet, und Menschen im Haus, die ihn genau kennen. Ob dieser Prozess eine Prüfstraße ist, eine Auftragsabwicklung, eine Lagerlogistik oder eine Dienstleistung, ändert am Weg nichts.
~300.000Prozessabschlüsse jeden Tag
Automatisierte Qualitätskontrolle und Prozesslenkung — in Echtzeit
Ein firmenweites QS-System, direkt an die Anlagensteuerung angebunden. Kein Nacherfassen, keine Insellösung: Fertigung und Qualitätssicherung in einem System.
Branche
Automobilzulieferung
Unternehmensgröße
~500 Mitarbeiter
Eingesetzte Technik
Siemens-SPS · OPC UA
15Mitarbeiter
Papierlose Fertigung im Kleinbetrieb
Tablets und eInk-Displays am Arbeitsplatz, ein Leitstand als Überblick, alle zentralen Systeme vernetzt. Individuelle Software rechnet sich nicht erst ab 500 Mitarbeitern.
Branche
Spezialzulieferung, QS-Montage
Unternehmensgröße
~15 Mitarbeiter
Eingesetzte Technik
Tablet · eInk · Leitstand
bis 10Anlagenverkettungen versorgt
Ein ERP mit veraltetem Techstack — und trotzdem vernetzt
Eine modulare Datendrehscheibe versorgt bis zu zehn Anlagenverkettungen und verbindet sie mit einem ERP auf veraltetem Techstack — Auftragslenkung, BDE, MDE und Qualitätsdaten fließen automatisch.
Branche
Elektronikindustrie
Unternehmensgröße
~1.000 Mitarbeiter
Eingesetzte Technik
Omron-Steuerungen · Auftragslenkung · BDE · MDE
30 sTaktzeit je Anlage
KI-Oberflächenprüfung in der Serienfertigung
Echtzeit-Bildverarbeitung auf sechs Produktionsanlagen prüft jedes Teil, bevor es die Anlage verlässt.
Branche
Automobil
Unternehmensgröße
> 100.000 Mitarbeiter
Eingesetzte Technik
Siemens-SPS · KI-Bildverarbeitung
Wer Sie begleitet
Ich bin Markus Sperl und entwickle seit fast 20 Jahren anspruchsvolle Individualanwendungen — in der Automobilindustrie und Zulieferung, im Maschinenbau, in der Elektronikfertigung, in Gießereien und in der Luftfahrt.
Seit 2017 führe ich die masp-software gmbh und habe dort eigene Entwicklerteams aufgebaut und finanziert. Heute entstehen diese Teams mit AI — für meine Kunden und für mich selbst.
Wer diesen Weg jetzt geht, hat in zwei Jahren eine eigene Software-Fähigkeit im Haus — während andere noch Angebote einholen.
Sie starten mit einem abgegrenzten Projekt zum Festpreis. Danach entscheiden Sie monatlich, wie viel Begleitung Sie noch brauchen — oder ob Sie allein weitermachen. Das Ziel ist, dass Sie mich nicht mehr brauchen. Ob Sie danach trotzdem weiter mit mir arbeiten möchten, entscheiden dann Sie — aus freien Stücken statt aus Abhängigkeit.
Sie wollen erst prüfen? Machbarkeits-Check
4.000 € · Ergebnis in 2 Wochen · wird angerechnet
Prozessaufnahme, Prüfung der Schnittstellen, Architekturskizze und eine belastbare Kostenschätzung — als schriftlicher Bericht mit klarer Empfehlung. Beauftragen Sie danach das Startprojekt, bleiben davon 8.000 €. Entscheiden Sie sich dagegen, behalten Sie den Bericht.
Der Einstieg
Startprojekt
12.000 € Festpreis
4 Wochen
Gemeinsame Prozessaufnahme, Architektur und Datenmodell, Aufbau Ihrer eigenen DevOps-Umgebung — und am Ende ein lauffähiger Prototyp als belastbare Grundlage für alles Weitere.
Wöchentlicher Architektur- und Review-Termin, Erreichbarkeit zu Geschäftszeiten, Begleitung der Deployments. Gedacht für die Aufbauphase, in der Sie Sicherheit gewinnen.
Ohne Architektur: ja. Genau das ist der Grund, warum diese Begleitung existiert. Jede Struktur- und Schnittstellenentscheidung wird geprüft, bevor sie sich festsetzt. Reviews, Namenskonventionen, Tests und Dokumentation sind Teil des Pakets — nicht das, was man später einmal nachholt.
Wir haben keine Entwickler im Haus. Geht das trotzdem?
Ja — das ist der Normalfall. Sie brauchen keine Entwickler, sondern jemanden, der den Prozess wirklich kennt. Das sind Sie selbst oder Ihr Fachbereich: die Qualitätssicherung, die Fertigungsleitung, die Instandhaltung. Die Codearbeit übernimmt Claude Code, die fachliche und architektonische Führung übernehme ich. Ein eigenes Team ist keine Voraussetzung.
Womit wird der Code eigentlich erzeugt?
Mit Claude Code von Anthropic. Meine Aufgabe ist alles darum herum: gemeinsam mit Ihnen die DevOps-Umgebung aufsetzen, verbindliche Entwicklungsrichtlinien definieren, den Entwicklungsprozess etablieren, die Qualität regelmäßig kontrollieren und das Deployment begleiten. Genau diese Punkte entscheiden darüber, ob AI-gestützte Entwicklung ein tragfähiges System hervorbringt oder eine Sammlung von Einzelteilen.
Was passiert, wenn Claude Code eines Tages nicht mehr funktioniert?
Dann macht ein menschlicher Entwickler einfach weiter. Es entsteht ganz normaler, dokumentierter Quellcode in gängigen Technologien — kein proprietäres Format, keine Plattformbindung, keine Blackbox. Genau dafür sind die Entwicklungsrichtlinien und die Reviews da: Der Code muss für Menschen lesbar und wartbar bleiben, nicht nur für eine KI. Ihre Software ist damit von keinem einzelnen Werkzeug abhängig.
Was passiert, wenn Sie irgendwann nicht mehr dabei sind?
Dann läuft Ihre Software weiter. Code, Dokumentation und Wissen liegen von Tag eins in Ihrem Haus und in Ihrem Repository. Die Übergabe in die Eigenständigkeit ist das erklärte Ziel dieser Zusammenarbeit — nicht ihr Risiko. Die Begleitung ist monatlich kündbar, gerade weil sie es sein soll. Wenn Sie sich danach für eine weitere Zusammenarbeit entscheiden, dann weil Sie es wollen — nicht weil Sie müssen.
Was ist mit unseren Daten und unserem geistigen Eigentum?
Die Entwicklung findet in Ihrer Umgebung statt, der Code liegt in Ihrem Repository. Welche AI-Modelle und Werkzeuge zum Einsatz kommen, richtet sich nach Ihren Datenschutz- und Geheimhaltungsanforderungen — das wird vor dem ersten Tag geklärt, nicht danach.
Wir haben bereits ein ERP. Wird das ersetzt?
Nein. Individualsoftware ersetzt Ihr ERP nicht, sie schließt die Lücken darum herum — genau dort, wo heute Excel-Dateien, Papierlisten und Zurufe laufen. In mehreren Projekten war die Anbindung eines nicht ablösbaren Altsystems sogar der eigentliche Auftrag.
Was, wenn sich herausstellt, dass es doch nicht funktioniert?
Dann sollten Sie das erfahren, bevor Sie 12.000 Euro investiert haben — nicht danach. Genau dafür gibt es den Machbarkeits-Check für 4.000 Euro, mit Ergebnis binnen zwei Wochen: Prozessaufnahme, Prüfung der Schnittstellen, Architekturskizze und einer belastbaren Kostenschätzung, zusammengefasst in einem schriftlichen Bericht. Beauftragen Sie danach das Startprojekt, wird der Betrag vollständig angerechnet. Entscheiden Sie sich dagegen, behalten Sie den Bericht und sind zu nichts verpflichtet. Auch dann, wenn meine Empfehlung lautet, den Weg nicht zu gehen.
Sind vier Wochen nicht zu kurz für echte Software?
Für ein firmenweites System: ja, deutlich. Deshalb steht am Anfang bewusst ein Prototyp und nicht das fertige Produkt. Solange die Anforderungen nicht feststehen, wäre alles andere unseriös — man würde Geld in eine Richtung investieren, die sich später als falsch herausstellt. Der Prototyp macht in vier Wochen sichtbar, was tatsächlich gebraucht wird. Was danach entsteht, entscheiden Sie auf dieser Grundlage.
Sprechen wir 30 Minuten über Ihren Prozess.
Kostenlos und unverbindlich. Am Ende wissen Sie, ob sich Ihr Vorhaben auf diesem Weg umsetzen lässt — und was es ungefähr kosten würde. Auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.